Herbert Schüller

Die Gironde, wir waren schon da!

Nicht mit irgendeinem, sondern mit ASTRA. Ein Trupp von gutgelaunten Leut‘ stand in Köln am Bus bereit. Ein kurzer Check, gleich zu Beginn, Koffer rein – wir waren drin. Die Begrüßung fiel sehr herzlich aus, viele fühlten sich fast wie Zuhaus‘.Gekonnt mit Charme und Eleganc‘, nahm Frau Struzyna das Zepter in die Hand. Geübt mit Humor und viel Geschick, hatte der Ehemann vorn alles im Blick.

Dann ging es los in Richtung Tours, die Strecke war lang doch zwischendurch, gabs Frühstück und einen Sektempfang. Dietrich, unser Fahrer, ein Mann mit Gefühl, fuhr sicher durch das Verkehrsgewühl.
Den Bus beladen wie einen Lebensmittelladen, es braucht keiner Hunger oder Durst zu haben. Noch eine Nacht, dann war es soweit, da lag sie, die Gironde, braun und breit.

In Bordeaux sind wir an Bord gegangen, von der ganzen Manschaft herzlich empfangen. Auf dem Schiff waren wir fast wie Zuhaus‘ viele kannten sich hier schon aus. Frau und Herr Struzyna
waren Tag und Nacht für alle da. Christine stand uns dann zur Seit‘, die wusste über jedes Schloss Bescheid. So etwas kann man sich privat nicht leisten, da muss man schon mit ASTRA reisen.
Viele 0rte haben wir gesehen, die ganze Reise war wunderschön. Deshalb haben wir, wie immer, Silvester auf dem Schiff wieder ein Zimmer.

Herbert Schüller und Monika Lützenrath
im Juli 2012